
Ein Film über das, was uns verbindet – über Zeit, Schmerz und Hoffnung hinaus.
Manchmal können wir einen Menschen nicht retten – nur lieben, bis zum Schluss.

Wenn Heilung nicht mehr möglich ist, beginnt die wichtigste Reise.
Der Film
Als seine Mutter unheilbar an Krebs erkrankt, kehrt ein junger Schauspieler aus Los Angeles in die Schweiz zurück. Was folgt, ist eine bewegende Geschichte über Familie, Verlust, Würde und die Liebe, die bleibt.

Der Film macht sichtbar, was oft im Verborgenen geschieht, und schafft Raum für wichtige Gespräche über Würde, Menschlichkeit und Begleitung.
Wenn alles andere schwindet – Gesundheit, Zeit und Gewissheit – bleibt die Verbindung zwischen Menschen. Dieser Film erinnert uns daran, was am Ende wirklich zählt.
Krankheit, Hoffnung, Abschied und Liebe kennen keine Grenzen. Was bleibt, ist Liebe erzählt eine Geschichte, in der sich Menschen wiederfinden – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensweg.
Eine Geschichte, die viele Menschen kennen.
Warum dieser Film?
Jedes Jahr begleiten Tausende Angehörige einen geliebten Menschen durch Krankheit, Pflege und Abschied. Doch selten wird erzählt, was diese Reise wirklich bedeutet.
Was bleibt, ist Liebe macht sichtbar, was oft im Verborgenen geschieht: Nähe, Hoffnung, Angst, Menschlichkeit und die Kraft der Begleitung.



Weil wir lernen müssen, über das Lebensende zu sprechen.
Weil jede Familie diese Geschichte verstehen wird.
Weil Abschied nicht das Ende einer Verbindung bedeutet.
Mehr als ein Film über Abschied.
Die Themen des Films
Zwischen Hoffnung und Abschied erzählt der Film von dem, was am Ende wirklich zählt.

Sterben mit Würde
Jeder Mensch verdient einen würdevollen Abschied.

Die Kraft familiärer Liebe
Die stärksten Verbindungen tragen uns durch die schwersten Zeiten.

Der Tod als Teil des Lebens
Abschied gehört zum Leben – so schwer er auch sein mag.

Pflege als Akt der Menschlichkeit
Menschlichkeit zeigt sich in den kleinen Gesten.

Loslassen als innerer Sieg
Wahre Liebe bedeutet manchmal, gehen zu lassen.
Eine Geschichte, die bereits viele Menschen berührt hat – und deren Reise gerade erst beginnt.
Von der Erinnerung zur Leinwand

Februar 2025
Das Buch wurde veröffentlicht.

März 2026
Projektentwicklung gestartet

Juni 2026
Fördergesuche werden entwickelt und eingereciht

Sommer/ Herbst 2026
Ausarbeitung der ersten Drehbuch-fassung. Dramaturgische und fachliche Überarbeitung

Winter 2026 / Frührjahr 2027
Weiterentwicklung des Drehbuchs. Finanzierungs-gespräche und Aufbau der Produktionsstruktur. Erste Motiv- und Drehortabklärungen

Frührjahr 2027
Finale Version des Drehbuchs. Casting und Zusammenstellung des Kernteams. Produktions-vorbereitung

Frühling / Sommer 2027
Pre-Production und Drehbeginn. Dreharbeiten in Graubünden und weiteren vorgesehenen Drehorten

Herbst 2027 / Frühjahr 2028
Postproduktion (Schnitt, Ton, Musik und Farbkorrektur). Fertigstellung des Films

Ab 2027
Festivalstrategie und Festival-einreichungen. Kinostart und weitere Auswertung
